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News mitten aus meinem Urlaub...

Veröffentlicht am 05.09.2017

In den letzten zwei Wochen hat mich mein Urlaub verwöhnt und ich habe noch eine Woche vor mir, bevor ich mich wieder ins Getümmel mit Leidenschaft werfe. Ich liebe meine Arbeit, jedoch liebe ich auch meine Auszeiten, da ich dann mal ‚anders‘ Kraft tanken kann.
 
In diesem Jahr wollte ich mal genau alles recht spontan tun, so wie jetzt auch ganz spontan dieses hier an Dich entstand.
 

Ich war mit Otto – mein Hund und Inspirator, denn er sucht immer, dass was Spaß macht und gönnt sich Pausen, wenn er es gerade braucht – auf einer tollen Nord-Süd-Tour. Wir starteten von Zuhause aus und erreichten mitten in der Nacht Leipzig. Weil ich meine Gastgeberin nicht aus dem Schlaf reißen wollte, habe ich es mir mit Otto im Kofferraum meines Fiat 500 bequem gemacht. Ja – im Fiat 500! Das sind diese kleinen Autos, die aussehen, als wenn der Mensch dort drin kein Platz hat! Da ist genug Platz für Reisegepäck, meine 168 cm und meinem Otto. Was für eine tolle Erfahrung um sich wieder zu sammeln!
 
Ich habe dort einen kleinen Jungen kennen gelernt – was für ein Geschenk für die Welt, der Menschen mit ihrem ganzen Müll sieht.
 
Das kannst Du Dir so vorstellen, dass er gleichzeitig den Körper und den abgelagerten energetischen Müll sehen kann. Deshalb findet er die meisten Menschen hässlich, und in seiner Überforderung, denn wie soll ein Kind begreifen, was es dort sieht, wenn es keine Menschen hat, die es ihm erklären können und ihm Sicherheit darin geben können, wird er oft den Menschen, die aus seiner Sicht hässlich und dreckig sind, gegenüber sehr ungehalten – grad, wenn sie übergriffig werden.
 
Ihm wurde erklärt, dass dicke Menschen nicht hässlich sind, oder die dünnen (die er auch hässlich sieht) doch sauber und gewaschen sind. Welch eine Pein für die Menschen, die auf ihn aufpassen, dass er ein gutes Startbrett ins Leben bekommt. Wie soll man als Mutter erklären, dass er es nicht so meint und er ein sensibler und lieber Kerl ist. Jetzt, mit sieben Jahren, kann er besser beschreiben, was er sieht. Ich war natürlich neugierig und auch ein bisschen besorgt, was er sieht und ob er auch mich sieht.
 
Ich bin nicht schlank. Ich bin nicht jung. Ich habe viel erlebt, in meinem Leben. Ich arbeitete und arbeite daran, dass ich meine Traumata, Verletzungen, hinderliche Glaubenssätze und negative Energien aufräume und hinter mir lasse.
 
Würde auch ich seinen Blick verletzten und ihm Angst machen?
 
Ungewaschen und so wie ich nach 500 km nächtlicher Fahrt, und durchgeknitterten Jeans und Shirt aus dem Kofferraum kletterte halt einfach aussehen – mit ungeputzten Zähnen, meiner Figur und ungekämmten Haaren – ach, ich brauche es nicht weiter erläutern! Deine Fantasie reicht sicher dafür.
So wie ich war, lernten wir uns kennen. Er hatte sich voller Neugier auf mich, mit seinen noch ungeschickten Stylingfingern, extra mit Wasser die Haare geglättet und gekämmt, damit er mir ordentlich gegenübertreten kann. Er schaute mich immer wieder skeptisch an und irgendwann fragte ich ihn beim Frühstück, ob er denn Flecken bei mir sieht, die mich hässlich machen.
 
Ganz ernst schaute er mich an. Ich war auf die Antwort gefasst. Er holte tief Luft und schaute mir kurz, aber tief in die Augen. Schüttelte den Kopf und sagte: „Ich habe ganz genau geguckt, ich sehe nichts bei dir.“
Ich fragte natürlich genauer nach und sagte ihm, dass ich aufstehen und mich drehen kann, damit er besser sehen könne. „Nein, ich habe dich ganz genau angeschaut und gesucht, ich sehe nichts. Da ist gar nichts. Nichts.“ Ganz ernst war er.
 
Wir verbrachten viele Stunden an dem Tag miteinander und führten Gespräche, von Seele zu Seele. Von Sejkona zu Meistertalent.
Was für eine liebevolle Seele! Was für eine Begegnung! Ich freue mich, ihn viele Jahre immer mal wieder zu begleiten, damit er sein Talent kanalisieren kann - dieses Geschenk für die Welt!
 
Noch ist er zu klein, jedoch sollte er in seine Kraft kommen und alt genug sein, werde ich auch ihn verlinken, damit Du dieses Geschenk empfangen kannst.
 
Als ich mich an dem Tag aufmachte um nach Sylt durchzustarten, musste ich ihm versprechen, dass ich das nächste Mal 2 Tage bleibe. Ich werde die Zeit finden. Ich liebe ihn!
 
Mein Navi half mir beim Entschleunigen, lotste mich einfach von der Autobahn und so kam ich durch die blühende Lüneburger Heide nach Schleswig-Holstein. In Niebüll hatte ich ein Blind Date mit einer Coachee. Einer Frau, die ich bislang nur vom Telefon kannte und begleitet habe.

Karin empfing mich mit offenen Armen und einem Herzen voll von Liebe. Ich war für ein paar Tage einquartiert, da ich einen Workshop wiederholte, den ich von einem anderen Lehrer erfahren wollte. Den VAK mit Holger Gierth. Die Tage auf Sylt und in Niebüll, waren so unglaublich liebevoll.
 
Ich weiß jetzt, wie sich die Liebe einer Frau anfühlt, deren Herz einem entgegenkommt, wenn es voller Mutterliebe steckt. Danke Karin, ich war lange nicht so geborgen – auch Du bist ein Geschenk für die Welt!
 
Auch weiß ich, wie sich die einem entgegenkommende Liebe eines Trainers anfühlt, der in seiner Kraft steht. Seiner Liebe für das Leben und das was er macht! Was für ein Geschenk für die Menschen, die dafür ihr Herz offen haben um genau das zu spüren – zu empfangen!
 
Mit den Russischen Heilmethoden arbeite ich schon viele Jahre. Ich werde bei ihm diesen Kurs besuchen. Das steht fest. Vielleicht sehen wir uns dort. Und wenn es lediglich Details sind, die meine Werkzeuge schleifen – wenn sie dadurch besser, einfacher oder leichter Arbeiten – oder in meinem Verstand eine kleine, jedoch wichtige Lücke geschlossen wird – und für Dich könnte dieser Kurs der Aufbruch in die Selbstheilung sein!
 
Auf Sylt haben sich die Mücken an mir gelabt. Naja, wer kennt es nicht. Und viel zu viele Stunden später, ganz aus der medizinischen Norm heraus, wurde es eine Lymphangitis. Sehr bedrohlich. Aber die konnte ich in der Nacht abwehren. Heilarbeit ist wertvoll! Sehr wahrscheinlich, wird es den/die eine oder andere allopathische Person geben, die dann behauptet, dann war es keine Lymphangitis gewesen – eine Ärztin hatte ebenfalls drüber geguckt!
 
Von dort aus fuhr ich nach Preetz. Zur Barbara, die die MUT-ter-STIMME ins Leben gerufen hat. Dort erlebte ich die kernige Liebe. Wir haben uns so wundervoll unkompliziert ausgetauscht und wir haben ein tolles Videointerview gemacht. Eine Freude wars! Danke, liebe Barbara! Auch Du bist ein Geschenk für die Welt!
 
Von dort aus fuhr ich ins Weserbergland. Zu zwei Freundinnen, die sich ein Haus gemeinsam gekauft haben und es sanieren. Dort lernte ich noch andere Facetten der Liebe kennen. Große Schwesterliebe empfing mich. Die Liebe für Spontanität, die Liebe fürs Detail, die Liebe für den Weitblick, die Liebe fürs Tun, die Liebe für Verbundenheit und die Liebe für Gemeinsamkeiten – ach, auch die Liebe fürs Ganze!
Ich danke Euch zwei genialen Frauen!
Dort habe ich mit Andrea zwei Videos gedreht, die ich Dir auch nicht vorenthalten will. Das eine ist hier und das andere hier.
 
Donnerstags kam ich heim und bin Freitag nach Blaubeuren gefahren zum Level Up. Zum Wiederholen von Gelerntem und um so ganz nebenbei weiter in meine Kraft zu kommen. Ich konnte nicht ahnen, welche Kraft ich entwickeln würde. In welche Kraft ich kommen würde.
Meine wunderbaren Kinder waren mit und ich sah, wie sie wieder ein gutes Stück aus sich herauswuchsen. Von dort kam ich Sonntagnacht heim und war erst mal kaputt! Ich war in 10 Tagen in so vielen neuen Eindrücken, Erlebnissen, Liebe und neuen wertvollen Erkenntnissen gebadet, so dass ich dachte, ich schreib Dir das mal alles nieder.
 
Denn diese Tour hat meinem Leben, meinem Tun und meinem nächsten Workshop einen raketenartigen Schub - Treibstoff gegeben!
 
Begegnungen sind Treibstoff für dein Leben. Die bekannten, aber auch die neuen wertvollen Begegnungen mit Menschen öffnen den Horizont neu. Sie sind die pure Inspiration!
 
Ich lade Dich ein, Dein Leben umzusortieren, bevor der Winter einzieht und Weihnachten stresst. Was wäre doch alles für Dich möglich, wenn es einfach und leicht aus Deiner Kraft herauskommt? Du Dich nie wieder vom Außen stressen lassen musst! Wie Du den Stress von außen ablehnen kannst und wenn Du doch mal von Deinem Weg abkommst, da auch ganz leicht wieder rauf kommst. Wie Du die pure Lebensfreude spürst – Dein Lied singst, so wie es für Dich richtig ist, dass lernst Du in dem Workshop Lass die Amazone raus. Sei dabei!
 
Ich mache Dir ein Angebot! Nimm eine Freundin mit, oder Deine Tochter und Du kommst zu dem Preis von einer Frau dorthin! Dieser Workshop ist nur für Frauen und ich überreiche jeder Frau und das ist meine Garantie, meinen Funken den sie zu ihrem Feuer entfachen nutzen kann! … entfachen wird! Ich kann es nicht, wenn sie nicht ihr Lied singen will, nicht ihre Lebensfreude spüren will, sondern sich weiter in passiv-aggressiver Un-Motivation ‚wohl‘-fühlen will! Da kann ich leider nichts machen, denn es gibt den freien Willen.
 
Jede die bislang da war, singt ihr Lied und hat andere zum Singen inspiriert, wenn ich mal bei dem Bild bleiben darf!
 
Willst Du Dein Lied singen?
 
Hier kannst Du den 2 für 1 Vorteil nutzen:
https://eveeno.com/301543958
Auch wenn Du schon gebucht haben solltest, bekommst Du eine Extra-Karte. Die Karte kannst Du dann verschenken! Schreib mir an meine Hallo@Sejkona.de wie die Frau heißt, incl. Email, die Du mitnimmst. (Helferlein müssen separat mich anschreiben, damit sie die genaue Info für ihre Begleitung und die Abwicklung bekommen).
Ich freue mich unglaublich auf diese Veränderung in Dir!
 
Herzlichst
Deine Sejkona Wiebke