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Was machst du mit der Geldenergie?

Veröffentlicht am 29.05.2015

Der Handel reicht weit in die menschliche Vergangenheit zurück. Am Anfang stand der Tausch und wurde zum Bestandteil des Handels. Seitdem ist der Handel für uns und unser Bewusstsein von großer Bedeutung. Der Einfachheit halber wurde das Geld erfunden. Natürlich mit den dazugehörigen Wechselkursen! Mit dem menschlichen Bewusstsein wurde die Geldenergie geschaffen, an die es anzudocken gilt.

Jeder weiß, das wir Geld zu unserem täglichen Leben benötigen und auch, dass genügend für‘s Alter da sein muss.

Solange wir uns als 'Normalo‘ in der Gesellschaft bewegen, brauchen wir Geld für die monatlichen wiederkehrenden Ausgaben wie Miete, Strom, Wasser, Radio und Fernseh etc. Gut wäre es, wenn wir...

zusätzlich ein Polster schaffen. Jährlichen kommen sehr sicher die 'Endabrechnungen‘ für diesen Verbrauch hinzu. Die Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung, Kraftstoff und die vielen anderen ‚Kleinigkeiten‘ die täglich das Leben erleichtern sind hoch. Nicht zu vergessen das Geld für die Dinge, die wir im Grunde nicht brauchen, aber uns unheimlich Spaß machen. Der Riegel an der Tankstelle, die Markenschuhe, das Freizeitprogramm usw. Ein jeder träumt von dem nie-enden-wollenden Spielgeld. Was das ist? Das ist das Geld, das wir für den unnützesten Kram ausgeben dürfen. Dann, wenn wir das so wollen und diese Handlung für unserer Wohlbefinden brauchen.
Aus diesem Grund haben sich die Menschen entschieden einer Arbeit nach zugehen.

Fazit: Jeder MUSS Geld verdienen, um sich alles Leisten zu können.

Wir sind ‚Produkte‘ der Erziehung von Eltern und Gesellschaft. Unsere grundsätzlichen Glaubensmuster rund ums Geld sind programmiert worden. Wir haben die Glaubensmuster übernommen. Eins zu eins haben wir sie zu unseren (heimlichen) Glaubensmuster gemacht. Darunter fallen solche wie: Geld kommt zu Geld. Ich kann damit nicht umgehen. Das Sparen lernst du beim Reichen. Es ist immer zu wenig, ect.

Jedoch haben wir auch die Glaubensmuster bezüglich des Einkommens übernommen: Arbeit verdirbt das Leben und Geld den Charakter. Vom Tellerwäscher zum Millionär geht nur im Amiland. Je mehr ich mir leisten will, umso mehr muss ich arbeiten. Verdienen heißt dienen. Am Monatsanfang ist zu wenig Geld für den Rest des Monats da. In der Freizeit muss man sich entspannen. Es geht immer zu Lasten der Kleinen. ect.

Ebenfalls haben wir Glaubensmuster bezüglich unserer Arbeit übernommen. Wir kopieren Spüche und hängen sie ans schwarze Brett. Sprüche wie: Schon wieder Montag und die Woche nimmt kein Ende. Arbeitgeber beuten Arbeitnehmer aus. Der Chef hat eh keine Ahnung, der verdient an meinem Wissen. Wer stört? Ruhe, ich schlafe!

Die meisten von uns leben in dem Vertrauen, dass sie für Geld hart arbeiten müssen.

Für viel Geld müssen sie noch härter arbeiten. (Anmerkung: Für Erfolg kann es stimmen, jedoch kommt es da auf andere Geheimnisse an. Hart arbeiten heißt in dem Fall des Erfolges: „Niemals und auf keinen Fall unterbezahlt!“ Aussdem: „Konstruktiv und konzentriert in Selbstmotivation und Meditation.“) Sie haben die Überzeugung, dass wenn sie reich sein wollen, sie illegale Geschäfte betreiben müssen. Wollen sie ganz reich sein, müssen sie zu den oberen ‚Verbrechern‘ gehören, die alles zu Lasten der Kleinen machen.

Eine Wahrheit jedoch ist, dass der Geldzufluss mit unserem Denken und Fühlen über Geld einher geht. Es liegt an unserer Einstellung, ob es leicht oder schwer
‚verdientes‘ Geld ist. Und es liegt ebenfalls an unserem Denken, Fühlen und unserer Einstellung ob es sich auf unserem Konto vermehrt oder verringert.

Diese geläufige Bezeichnung ‚Geld verdienen‘, löst ein Muster in uns aus! Ein Glaubenssatz, der in unserem Unterbewusstsein gespeichert ist und uns dementsprechend handeln lässt. Solange wir uns mit dieser Aussage identifizieren, müssen wir immer unser Geld verdienen. Doch wo ist der Maßstab, wer wieviel verdient? Der ist ebenfalls in unserem Unterbewustsein verankert.
Wie stehts denn mit den Glaubenssätzen ‚Bescheidenheit ist eine Zier‘ oder ‚Wer kriegt schon was er verdient‘? Sicher fallen dir noch ein paar andere ein, die in dein Repertoire passen. Solange wir uns mit diesen Glaubenssätzen identifizieren, auch wenn sie nur aus Spaß dahin geplappert werden, solange werden wir unser Geld immer verdienen müssen. Solange wird richtig hart gearbeitet, mit vielen Überstunden, ungerechter Bezahlung oder anderen Hürden.

Dabei ist Geld eine der einfachsten und natürlichsten Erfindungen des Handels. Wir verkaufen unsere Arbeitskraft und können mit dem daraus erworbenen Geld unsere Bedürfnisse stillen. Wir kaufen die Arbeitskraft deren, die die Produkte herstellen und verkaufen. Mehr ist Geld nicht. So einfach.

Es gibt natürlich auch die weit verbreiteten Parolenklopfer und Sprücheteiler die immer wieder alte und neue miese Glaubenssätze in uns verankern. Sprüche wie ‚Geld ist ein lästiges Übel - es sollte abgeschafft werden‘! Diese Einstellung und dieser Glaubenssatz ist in keiner Weise förderlich. Wer finanziell ein zufriedenes und/oder glückliches Leben führen möchte, darf diese Glaubenssätze nicht in seinem Unterbewusstsein verankert haben.

Sicherlich erheben sich gerade bei dir die ersten Zweifel bezügliches dessen, was ich dir gerade vermitteln will. Vielleicht rebelliert etwas in dir und möchte mir sagen: Ich benötige kein Geld um glücklich zu sein. Geld ist mir egal, Hauptsache ich bin glücklich. Wofür brauche ich Geld, wenn ich doch gesund bin (meine Familie habe ect.)? Hauptsache ich bin glücklich, mit mir und meinem Umfeld im Reinen!
Wundere dich nicht, wenn du genau das geliefert bekommst!

Jetzt kommt das Paradoxe!

Gehörst du zu denen, die ihr Glück ebenfalls an der Lebenssicherung, Dingen des täglichen Bedarfs und ein wenig Luxus fest machen? Dann klappt gar nichts mehr. Die Glaubenssätze stehen sich im Weg. Dein Unbewusstes wird dir genau den Umstand zu deinen ‚Glaubensbekenntnissen‘ liefern: Glück, Gesundheit, 'egal‘-Einstellung im Umgang mit Geld und kein/nicht genügend Geld. Vielleicht grad so viel, um dir Grundsicherheit und nichts darüber hinaus im Leben zu geben. Solltest du doch Geld haben, dann klappts mit der Gesundheit nicht, oder umgekehrt. Bist du mit deinem Umfeld im Reinen, dann klappts mit dem Geld nicht und hier gilts auch wieder umgekehrt.

Verstehe mich bitte richtig. In meinen Augen darfst du glauben was du willst.
Tu dich jedoch nicht wundern, wenn deine Wirklichkeit paradox ist. Wenn du genau die Umstände deiner inneren Einstellungen und Glaubenssätze in deiner äußeren Welt wiederfindest.


Sicherlich hast du schon von dem Buch ‚Wünsche ans Universum‘ gehört. Vielleicht gehörst du auch zu denen, die es gelesen und damit gearbeitet haben. Hast deine Wünsche aufgeschrieben und mit einem kleinen Ritual ans Universum geschickt...

Mit einem Ritual wird es intensiver gefühlt. Dein Wunsch ist kraftvoller und du kannst hinterher sagen: „Genau das habe ich mir gewünscht!“. Aufgrund des Rituals wirst du dich genau daran erinnern.

Leider muss ich Dir verraten, dass es noch viel einfacher ist, als Bärbel Mohr es in ihren Büchern beschrieb. Es  reicht völlig aus, dass du daran denkst, vielleicht sogar mit irgendeinem Gefühl. Schon wieder so einfach und damit wirds für viele leider sehr kompliziert.

Zum Verständnis ein kurzes Beispiel:


Du wünscht dir einen schnellen Geldzuwachs von einmalig €1000,- auf Dein Konto. Vielleicht hast Du noch ein Datum 'drangeklemmt‘, oder bitte in vier Wochen! So. Jetzt will dir dein Leben (das Universum/Gott/Matrix oder wodran du glaubst) diesen Wunsch erfüllen. Es ebnet alle Möglichkeiten und will es in dein Leben ziehen.Da kommt dein erster, unnützer Gedanke: Ob das klappt?
Das Leben arbeitet weiter an deinem Wunsch. Dann kommt der nächste Gedanke. Vielleicht denkst du diesen und die weiteren in einer Woche siebzehn oder siebenhundert mal: Oh, ich habe wirklich zu wenig. Mein Geld reicht nie. Muss ich auch noch dieses XX bezahlen. Es reicht vorne und hinten nicht! Und mein Wunsch - mal sehen ob er klappt. Bestimmt klappt es nicht - ist doch alles Quatsch!

Was denkst du denn, was dein Leben jetzt macht? Was glaubst du, reicht der einmalige Wunsch aus, damit du die € 1000,- auf dein Konto bekommst? Einmal gewünscht gegen siebzehn mal gezweifelt? Dazu noch siebzehnmal das neue Programm/Wunsch ‚es reicht vorne und hinten nicht‘. Und die anderen Programme/Wünsche, wie z.B. ‚ich habe zu wenig‘, will dir dein Leben dann auch noch erfüllen.
Was denkst du, wirst du eher ernten?
 
Wenn du etwas ändern möchtest, dann gilt es genau heute im Hier und Jetzt deine innere Einstellung zum Geld zu überprüfen. Wenn du das getan hast, dann ist der nächste Schritt genau zu überlegen, wie deine neue Einstellung bezüglich des Geldes lauten soll. Und der dritte Schritt ist durch ständiges Wiederholen von neuen Glaubenssätze in deinem Unterbewusstsein zu verankern.

Lass uns anfangen das Hier und Jetzt bei dir zu ändern!

Alles in unserem Universum ist Energie. Das hast du sicher auch schon irgendwo gehört! Wir selbst, das Haus in dem wir wohnen, jeder Stuhl, die Straßen, alle Dinge die wir einkaufen, Muskelkraft und Gedanken - wirklich alles ist Energie. Die Geldenergie ist eine Energie wie jede andere. Sie zeigt sich in unserer materiellen Welt als Geldschein oder Münze und in der virtuellen als Kontostand bzw. als Kontoauszug.

Mit der Gedankenkraft kann der Mensch seine Muskelkraft erhöhen! Nur durch Gedanken und ein wenig Gefühl knackte ein Läufer den Weltrekord, in dem er jeden Abend an die Zielzeit dachte, die auf der Zeittafel stehen sollte.
Wer kennt es nicht? Mit der Qualität der Gedanken putzt und räumt es sich schöner und genauer im Haus, oder schlechter und schludriger.
Durch die Gedanken verläuft das Rendezvous schön oder wird zu einem Desaster. Deine Gedanken formen deine Geldenergie.

Hast du eine ‚heimliche‘ negative Einstellung zum Geld, wirst du negative Situationen erleben. Du wirst um dein Geld betrogen, es wird gestohlen, es reicht vorne und hinten nicht, es ist zu schnell wieder weg, du wirst um den gerechten Lohn gebracht, du musst es dir schwer verdienen o.ä.

Mit einer ‚heimlichen‘ positiven Einstellung zum Geld, wird dir Positives mit Geld passieren. Es fließt dir einfach zu. Du kannst immer etwas zurücklegen. Ohne Anstrengungen eröffnen sich immer wieder Geldquellen. Sie fallen wie Sternschnuppen in dein Leben und du brauchst nur zu zugreifen.

Du bestimmst, wie die Geldenergie in deinem Leben wirkt und fließt. Sind in dir die Glaubenssätze verankert, dass Geld schlecht ist, dann hält dich dein Leben von der Anbindung an die Geldenergie fern. Fließt es zu dir, dann in einer schlechten Form - vielleicht eher Soll statt Haben! Wenn Du dann ebenfalls simpel wünscht - mit ein wenig Gefühl, daß es viel oder mehr auf deinem Konto wird, dann wird es viel und mehr Soll.

Welche Auswirkung die Geldenergie auf dein Leben hat bestimmst allein du!
 
Du hast die Wahl: Fülle oder Leere, Reichtum oder Armut, viel Guthaben oder viel Soll! Also wähle!

Als erstes schau dir an, welche Glaubenssätze bezüglich Geld in dir verankert sind. Schreibe sie auf. Vielleicht führst du ein kleines Buch bei dir, in dem du sofort notierst, wenn du wieder einen der 'verdächtigen‘ Glaubenssätze sprichst, denkst oder hörst. Sicherlich sind es mehr, als du meinst, oder ich erahnen kann.
Mach dir eine Liste mit deinen positiven und negative Situationen im Zusammenhang mit Geld. Schaue dir das Verhältnis an.
Der nächste Punkt ist 'Kassensturz‘. Fange normal an. Durchleuchte dein Leben. Wieviel brauchst du um dir dein Grundleben zu finanzieren? Schränke dich dabei nicht ein, aber bleibe bei deinen jetzigen Möglichkeiten. (Nichts ist schlimmer als sich innerlich als Groß-Kotz zu betitulieren! Das gibt wieder einen negativen Glaubenssatz.) Rechne dir aus, wieviel du brauchst um Freizeit und einen gewissen Luxus einzuplanen. Vergesse nicht dein Spielgeld. Wie sieht es aus mit den etwas ‚ferneren‘ Wünschen wie Haus, Urlaub oder Pferd? Wieviel brauchst du monatlich zum Weglegen um das zu erreichen? Und wie sieht es mit deiner zusätzlichen Altersvorsorge aus? Was fällt dir noch ein, was du willst? Addiere alles zusammen. Das ist die Summe, die monatlich in dein Leben gezogen werden soll... Und natürlich noch viel mehr davon! Hast Du mehr Geld, als du benötigst, oder fehlt etwas? Du hast mehr? Super! Du hast nicht genugund bist ganz erschrocken?

Gut so, denn durch Erschrecken wachen wir auf und sind im Hier und Jetzt!

Dann schaue dir jetzt mal deine aufgeschriebenen Glaubenssätze bezüglich Geld an. Die gilt es jetzt zu löschen! Kein ganz einfaches Unterfangen, aber möglich! Mache auch dieses vier Wochen. Wenn du magst, um mir zu beweisen, dass es nicht funktioniert. Ich bin mir sicher, dass dein Geldzustrom innerhalb der vier Wochen anwächst und du dadurch motiviert weitermachst!

Fühle in dich hinein. Musst du Geld verdienen, oder darf es auch auf eine andere Weise zu dir kommen? Sag jetzt bitte nicht vom Ratio her ‚ja‘, sondern fühle nach...

Und?

Sicherlich fühlst du wenigstens ein kleinwenig Unsicherheit, oder dein Ratio wandert ab und überlegt schon, von wo das Geld denn herkommen soll. Dein Gefühl/Ratio verrät dir einen Glaubenssatz. Den, der deine Wahrheit ist und der dir sagt, du darfst z.B. nur verdienen. Dieser Glaubenssatz wird tagtäglich ganz leise von deinem Unterbewusstsein wiederholt.
Den gilt es vorneweg zu löschen. Da dieser Glaubenssatz nicht tagtäglich in unserem Bewusstsein erscheint, sollte er mittels einem kleinen Trick und Routine gelöscht werden.
Du solltest dir eine Intention aufschreiben. Vielleicht in Form einer kleinen Karte, die du bei dir trägst oder täglich siehst. Dieser falsche Glaubenssatz soll gelöscht werden und die Intention soll von deinem Unterbewusstsein tagtäglich stattdessen automatisch wiederholt werden, so wie dein Unterbewusstsein deinen Glaubssatz tagtäglich wiederholt hat. Eine ausprobierte und gut funktionierende Intention ist: Mein Leben sorgt richtig gut für mich, es beschert mir nur das Beste. Reichtum und Fülle jeder Art treten aus jeder Richtung in mein Leben und sorgen für Heiterkeit.

Gemerkt?

Diese Intention deckt nicht nur die Geldenergie ab. Sondern Reichtum und Fülle jeder Art kommen in dein Leben. Und die gute Laune auch noch! Whow! Sehr schön! Du kannst dir auch einen neuen, eigenen Glaubenssatz aussuchen und dir programmieren. Höre da einfach auf dein Gefühl. Bedenke: Es wird deine Wirklichkeit.

Du kannst die Intention nach Vadim Zeeland direkt auf die Premiumvariante setzen, jedoch, wenn du die Bücher nicht lesen willst, dann hilft auch JayC Jay‘s Handbewegung dazu. Das ist dir zuviel an ‚Hokus-Pokus‘? Gut, dann mit NLP! Mache es zu deinem Mantra. Sage es dir über 21 Tage mindestens sieben mal täglich. Gehe währendessen in ein gutes Gefühl. Sei konsequent. Auch das ist dir zuviel? Dann musst du es auswendig lernen, wie seinerzeit das 1 x 1. Bei jedem Schritt rauf und runter, bis dass du davon träumst. Jedoch ebenfalls konsequent und wirklich nicht nur eine Tag lang. Das 1 x 1 lerntest du damals über Wochen hinweg, bis zu dem Resultat, wie es dir heute zur Verfügung steht.

Es muss richtig auswendig sein. So fest verankert, daß ich dich nachts wecken kann und du könntest mir deinen neuen Glaubensatz genauso sagen, wie das Ergebnis von 7 x 9.


In deinem Leben sind Demotivatoren?

Leute, die gerne ihre Glaubenssätze bezüglich Geld und Arbeit - dem Leben -  rauf und runter rezitieren, dann lenke sie ab, oder gehe ihnen aus dem Weg. Vorsicht! Diskutiere nicht mit ihnen. Es nützt nichts. Sie werden von ihren Glaubenssätzen gelenkt. Schwups, hast du nachher den einen oder anderen neuen Glaubssatz dazu und die alten sind wieder richtig festgezurrt.

Hast du das schon alles ausprobiert und es klappt nicht? Nicht ausprobieren, sondern tun!

Und wenn es trotzdem nicht klappt, dann mach einen Termin bei mir und lass dich coachen. Das ist eine ganz einfache Geschichte! Und mittels einiger energetischer Korrekturen hat es noch jeder Zweifler geschafft. Ehrlich!

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Ich danke dir - deine Wiebke! 

Lese dazu auch hier: Die Aussage 'ich wünsche mir' bedeutet Frust!